Gimritz und das bittere Exil

Einst wehte auf Gut Gimritz die Fahne der Volksrepublik, siehe hier … Lange ist das her. Plötzlich handelt es sich um ein Vereinigtes Königreich. Und der tapfere Milizionär, der so lange die Verteidigungsanlagen der Volksrepublik in Stand hielt und gerade zusammen mit dem befreundeten OB-Bernd einen neuen verstärkten Schutzwall um die VRG bauen wollte, muss von all seinen Ämtern zurücktreten und das bittere Los des Exil wählen.  Dies ist seine Geschichte:

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auch von den geliebten Haustieren muss sich verabschiedet werden. Es kann nur gehofft werden, dass die Beefeater des VKG sich nicht am volksrepublikanischen Kater vergreifen…

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Zum Glück fand sich ein Kriegsschiff eines befreundeten Inselstaates rasch ein, unseren Exilanten abzuholen.

 

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Das neue gelobte Land war rasch erreicht …

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Die freundlichen Ureinwohner drängelten sich auf der Brücke, um unseren Exilanten zu begrüßen

Das Staatsoberhaupt der befreundeten Inselbewohner wollte unserem Exilanten sogar ihr kaum gebrauchtes Wochenendhaus anbieten…

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Aber unser Exilant zog etwas mit Stil vor …

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in der Nähe der Natur, die hier auf der neuen Insel noch in weiten Teilen unberührt ist.

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Gewöhnen mußte sich unser Exilant an die seltsame Art hier Bahnsteige zu betreten

und die Bildungsangebote sind wesentlich reichhaltiger als auf der alten Insel

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und gegen etwaige Nachstellungen der alten Volksrepublik fühlt sich der Exilant hervorragend geschützt. Das bittere Beispiel von Trotzki steht warnend allen vor Augen

Fortsetzung folgt…

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