03/19/13

Märzwinter 2013

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So sah heute früh mein Weg in zur Schafbrücke und damit in Richtung Stadt aus. Der Schnee war tief, die Bäume voller Weiß und der Fluss kann die viele Feuchtigkeit bald nicht mehr aufnehmen. Um ein kleines Hochwasser werden wir wohl nicht herum kommen. Morgen soll Frühlingsanfang sein. Aber wir stecken noch mitten im Märzwinter fest.

Euer To.

03/5/13

Winter und Apfelkuchen

Der Winter ist zum Glück vorbei, aber noch vor einer Woche sah es bei uns wie auf dem Bild oben aus. Im Januar waren wir einige Tage an der Ostsee in Winderatt und am Winderatter See. Aber auch dort saßen wir die meiste Zeit im Wintergarten, lasen und ließen es uns gutgehen:

Winter an der Ostsee

Was macht man in einem alten Apfelgarten außer Lesen und Ausruhen? Natürlich, wir haben einen Apfelkuchen gebacken:

 Zuerst den Teig gehen lassen … und ausrollen:

Was ist jetzt als Nächstes dran?

es kommen die Äpfelstücke drauf (Äpfel, die im alten Apfelgarten gewachsen sind) und die Streusel werden nebenbei gemacht…

Mandelstücke und Streusel kommen hinzu…

dann noch backen und fertig ist der leckere Apfelkuchen für entspannte Wintertage.

Euer To.

 

12/12/12

Schnee fällt

Es ist schön am Morgen durch den Schnee und den Schneeflockenwirbel zu marschieren. Das erinnert mich an die Weihnachtspost. Mein erster Brief wurde heute morgen fertiggestellt und trad. geht der erste Weihnachtsbrief immer an Maike nach Australien. Hier wird der Weihnachtsbrief, der auch sehr persönlich ist, nicht mehr veröffentlicht. Auch die älteren Weihnachtsbriefe werden in nächster Zeit aus dem Netz verschwinden. In der Tat ist das Internet nicht mehr das, was es einst mal war, als Maike und ich anfingen im Netz zu publizieren.

Und dann war da noch die Oberbürgermeisterwahl: Es ging erstaunlich und gut aus (obwohl ich „gut“ am Anfang einer Amtszeit vielleicht nicht sagen sollte) . Bernd Wiegand hat es tatsächlich geschafft und krempelt die Verwaltung um, dass manchen Leuten inzwischen Hören und Sehen vergeht. Und plötzlich gibt es ganz rasch Kontakt zur Stadt, während man zuvor (fast nie) Anwort erhalten hat. Erstaunlich und vielleicht und hoffentlich auch am Ende gut.

Noch einen frohen Advent und ein wunderschönes Weihnachtsfest wünscht,

Euer To.