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	<title>Los cruzcampos</title>
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	<description>Familia Kreutzfeldt und das Leben in Gut Gimritz am Fluss ...</description>
	<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:30:26 +0000</pubDate>
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		<title>4000 km für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achim Music]]></category>

		<category><![CDATA[Halle hilft]]></category>

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		<description><![CDATA[möchte mein Freund Achim radeln und dies für einen guten Zweck. Die Tour soll von Portugal über Spanien und Frankreich nach Halle zurückgehen und dabei gehen an 4 SOS-Kinderdörfer jeweils ein 1000-Euro-Scheck. Ich habe ihn gewarnt, Fahrradfahren durch Spanien kann wegen der Höhenunterschiede sehr anstrengend werden. Aber er ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>möchte mein Freund Achim radeln und dies für einen guten Zweck. Die Tour soll von Portugal über Spanien und Frankreich nach Halle zurückgehen und dabei gehen an 4 SOS-Kinderdörfer jeweils ein 1000-Euro-Scheck. Ich habe ihn gewarnt, Fahrradfahren durch Spanien kann wegen der Höhenunterschiede sehr anstrengend werden. Aber er ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen und hat das Ganze mit viel Elan und großer Professionalität aufgezogen. Viel Erfolg, Achim!</p>
<p><a href="http://www.halle-hilft.de/das-projekt.html" target="_blank">Hier</a> kann man mehr darüber erfahren.</p>
<p>Euer To.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20 Jahre</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Wie schnell die Zeit vergangen ist! Aber es ist auch der Beweis, dass Liebe und Ehe dauerhaft sein können. Das haben wir durch den gemeinsamen Langzeitversuch seit dem 13. März 1992 belegt. Wir können jedenfalls sehr dankbar sein. Besonders danken wir den, der uns schuf, gedankt wird auch dem blanken Hans, den Nordsee-Elfen, einem Café, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/20.jpg" alt="20 Jahre" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p>Wie schnell die Zeit vergangen ist! Aber es ist auch der Beweis, dass Liebe und Ehe dauerhaft sein können. Das haben wir durch den gemeinsamen Langzeitversuch seit dem 13. März 1992 belegt. Wir können jedenfalls sehr dankbar sein. Besonders danken wir den, der uns schuf, gedankt wird auch dem blanken Hans, den Nordsee-Elfen, einem Café, in das mit nicht mit ungeputzten Schuhen herein kommt, den Buchhändlerehepaar Scheller, die mich haben gehen lassen und vielen, vielen mehr.</p>
<p>Aus diesem Anlaß habe ich beim Leseabend &#8220;Die Liebenden im Guggenheimmuseum&#8221; von Isabell Allende vorgelesen. Eine wundervolle und humorvolle Erzählung über zwei Liebende, die sich vorher nie begegneten und im Museum ihr Liebesglück fanden, das noch nicht einmal der strenge Polizeiinspektor, der ihr Vergehen zu untersuchen hat, schlechtheißen kann. Danke, Frau Allende, für dieses Stück Prosa, das uns alle sehr erfreut hat.</p>
<p>Euer To.</p>
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		<title>Der Gesang des Wasserfalls, Atlantikbrise 15</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 05:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wasserfälle]]></category>

		<category><![CDATA[Oneta]]></category>

		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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21. Reisetag: (zu Besuch bei den Xanas)… ist eine so schöne Musik. Der erste Fall unterhalb des Dorfes Oneta ist  ca. 20m tief. Wir sitzen direkt daneben. Der Tag hat schön mit Frühstück  im Hotel, dem besten Frühstück in ganz Spanien, begonnen und geht jetzt  mit der Musik des Wassers weiter. Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/astur15a.jpg" alt="Oneta-Fälle1" /></p>
<p><strong>21. Reisetag:</strong> (zu Besuch bei den Xanas)… ist eine so schöne Musik. Der erste Fall unterhalb des Dorfes Oneta ist  ca. 20m tief. Wir sitzen direkt daneben. Der Tag hat schön mit Frühstück  im Hotel, dem besten Frühstück in ganz Spanien, begonnen und geht jetzt  mit der Musik des Wassers weiter. Unser Spaziergang setzte sich an  alten Mühlen und auf der Suche nach dem zweiten und dritten Fall fort.  Der dritte Fall ging noch ca 11m tief. Warum der Weg dorthin schwer  begehbar sein soll, war schwer zu verstehen. Wir sind durch den  trockenen Mühlgraben marschiert und dann den Hang hinab. Der dritte Fall  bildete einen Xana-See, eine Badewanne für die asturischen Nymphen. An  dessen Rand konnten wir uns auf die Steine setzen, an diesem magischen  Ort innehalten. Ich baute an den Rand des Wassers ein Steinmännchen, den  Xanas zu sagen, dass Verwandte da waren.<br />
Es sind die kleinen Dinge, die ich von diesem Tag in Erinnerung behalten  möchte: Die alte Frau, die Marie so freundlich oberhalb der Wasserfälle  angehalten hat; der verträumte Friedhof oberhalb von Oneta, wie eine  Böcklin-Leinwand; die traurigen Augen des Kellners, der uns an der  Hauptstraße bediente. Dazwischen tropfte und sang immer noch der  Wasserfall, die Cascaden der Xanas, eine Melancholie, die schwer aus den  Herzen der Sterblichen zu vertreiben ist.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/astur15b.jpg" alt="Oneta-Fälle2" /></p>
<p style="text-align: center">Der erste Oneta Fall</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/atlantikbrise15c.jpg" alt="Oneta-Fälle3" /></p>
<p style="text-align: center">Unsere Reisegesellschaft an den Fällen</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15d.jpg" alt="Oneta-Fälle4" /></p>
<p style="text-align: center">Die kleinen &#8220;Fälle&#8221; zwischendurch und &#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15e.jpg" alt="Oneta-Fälle5" /></p>
<p style="text-align: center">der Weg im trockenen Mühlkanal mit &#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15f.jpg" alt="Oneta-Fälle6" /></p>
<p style="text-align: center">Blick in ein Mühlenhäuschen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15g.jpg" alt="Oneta-Fälle7" /></p>
<p style="text-align: center">Die tiefsten Oneta-Fälle, die wir erreichen konnten, Elfenbad und &#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15h.jpg" alt="Oneta-Fälle8" /></p>
<p style="text-align: center">der Gesang des Wassers.</p>
<p>Wir versuchen es am Besten mit Fußball: „Unsere U-19-Mannschaft“ spielte  am Abend gegen Tschechien im Weltmeisterschaftsendspiel und dazu  kehrten wir ins Hotel zurück. 3 : 2 ging das Spiel für Spanien aus,  „Somos Campiones de todos!“ (Wir sind überall  Champion!) titelten die  Zeitungen am nächsten Tag. Wir jubelten mit und feierten mit  Schoko-Churos, belgischen Bier und frischgepreßten Orangensaft aus der  Hotelbar auf der Terrasse am Rande der Ría von Navia.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/03/astur15ij.jpg" alt="Oneta-Fälle9" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riesencalamare, Atlantikbrise 14</title>
		<link>http://romanica.de/2012/02/17/riesencalamare-atlantikbrise-14/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 05:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Riesen-Calamare]]></category>

		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

		<category><![CDATA[Asturien]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[
An Bord der Nautilus auf der Suche nach den Riesenkalamaren
20. Reisetag:
Luarca, durch das wir auf dem Weg nach Navia kamen, hatte sich am Ende als netter Ort entpuppt: Die kleine Stadt ist von beiden Seiten von Felsen eng umschlossen. Der Bebauung sind enge Grenzen gesetzt. Zudem zieht sich ein Bach durch den Ort bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/astur14a.jpg" alt="Astur14a" /></p>
<p style="text-align: center"><em>An Bord der Nautilus auf der Suche nach den Riesenkalamaren</em></p>
<p><strong>20. Reisetag:</strong><br />
Luarca, durch das wir auf dem Weg nach Navia kamen, hatte sich am Ende als netter Ort entpuppt: Die kleine Stadt ist von beiden Seiten von Felsen eng umschlossen. Der Bebauung sind enge Grenzen gesetzt. Zudem zieht sich ein Bach durch den Ort bis zum Hafenbecken. Der Ort Luarca folgt gehorsam den Windungen. Über all dem erstrecken sich die Bögen des Viadukts der Eisenbahnstrecke Gijon nach El Ferrol. Gerade als wir ankamen, begann im Ort ein Kunsthandwerkermarkt und eine Banda von Dudelsackspielern zog mit der asturischen Fahne voran durch den Ort.<br />
Wir waren nicht zur Besichtigung hier, sondern auf der Spur der Riesenkalamare, von denen wir im Leuchtturm auf dem Cabo Peña gehört hatten und die hier in der Tiefseeschlucht von Aviles leben. Lange ist die Existenz von solch meterlangen Kalamaren (die Weibchen mit Fangarmen von einer Länge bis 22 Meter lang) bezweifelt worden. Allerdings fanden sich in den Mägen von Pottwalen, deren bevorzugte Nahrung große Kalamare sind, die Überreste von gewaltigen Tintenfischen. Es wurden Tierteile oder ganze Teile angeschwemmt. Im Jahr 2001 begann in Spanien ein Forschungs-unternehmen, den Riesenkalamaren auf die Spur zu kommen, ihre Existenz wird seitdem nicht mehr bezweifelt. Zu viele Beweisstücke liegen seitdem vor. In der „<a href="http://www.cepesma.org/quienes-somos/centro-del-calamar-gigante/" target="_blank">Aula del Mar</a>“ in Luarca sind teilweise die Forschungsergebnisse zu besichtigen. Natürlich sind hier keine lebendigen Tiere zu bestaunen, aber die meterlangen Präparate sind auch beeindruckend und ein Besuch ist deswegen dringend angeraten! Schautafeln sind allerdings rein auf Spanisch. Leider wird auf internationalen Besuch noch keine Rücksicht genommen. Das ist schade! Ja, und leider kann ich auch keine Beweisfotos vorlegen. Die riesigen Präparate ließen sich nicht aufs Foto bannen. Hier aber jemand, der es besser konnte<a href="http://lh6.ggpht.com/-ddy1kdbVEQY/TNJ1CyaYSII/AAAAAAAAARk/PS3P2hAwy9k/s800/MCG-LUARCA-16.jpg">&#8230; klick </a></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/astur14b.jpg" alt="Astur14b" /></p>
<p style="text-align: center"><em>Fischerboote dieser Größe fingen Riesencalamare ein</em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/astur14c.jpg" alt="Luarca" /></p>
<p style="text-align: center">Ein Blick auf Hafen und Stadt Luarca</p>
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		<title>Zurück in die Geburtsstadt</title>
		<link>http://romanica.de/2012/02/06/zuruck-in-die-geburtsstadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Holstentor, wie es jeder kennt. Im Hintergrund rechts St. Petri, sowie alte Speichergebäude und Giebelhäuser
&#8230; Lübeck. Eine sehr bezaubernde Freundin fragte mich gerade via Mail: &#8220;Was macht ihr denn in Lübeck?&#8221; Ich möchte es ihr kurz beantworten: Ich bin in der Hansestadt an der Ostsee geboren und aufgewachsen. Und befinde mich damit in guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/lubeck1.jpg" alt="Lübeck" /></p>
<p style="text-align: center"><em>Das Holstentor, wie es jeder kennt. Im Hintergrund rechts St. Petri, sowie alte Speichergebäude und Giebelhäuser</em></p>
<p>&#8230; Lübeck. Eine sehr bezaubernde Freundin fragte mich gerade via Mail: &#8220;Was macht ihr denn in Lübeck?&#8221; Ich möchte es ihr kurz beantworten: Ich bin in der Hansestadt an der Ostsee geboren und aufgewachsen. Und befinde mich damit in guter Gesellschaft: August Hermann Francke, Friedrich Overbeck, die Brüder Mann und Erich Mühsam sind hier geboren und aufgewachsen. Nicht dass ich mich mit diesen berühmten Herren vergleichen möchte. Aber ich teile nun mal das Schicksal mit ihnen, die pitoreske Stadt verlassen zu haben, um irgendwo anders auf eigenen Füßen zu stehen.</p>
<p>Wir sind in diesen Winterferien also nicht nach Winderatt und Flensburg gefahren, sondern nach Lübeck. Mitten in der Altstadt, in einem &#8220;<a href="http://www.luebeck24.info/index.php?content=1&amp;subcontent=11&amp;subsubcontent=93" target="_blank">Rosenruine</a>&#8221; genannten Gängehaus in der Fleischhauerstraße haben wir uns für eine Woche einquartiert. Das Vorderhaus  ist ein Giebelhaus von 1285. Es ist eine Reise in die Vergangenheit. Wir werden trotz der Kälte durch die alte Hansestadt spazierengehen und  die <a href="http://www.luebeck.de/tourismus/kultur/museen/index.html" target="_blank">Museen</a> der Stadt Lübeck besichtigen. Einige davon jedenfalls!</p>
<p>Es ist eine Reise in die Vergangenheit. An keinem Ort der Welt wie am Geburtsort ist das Gefühl so stark, dass man alt geworden ist. Ich hätte nicht zurückkehren sollen, auch wenn mich die Kinder überredet haben.  Die schönen Mädchen der Vergangenheit, sind heute grauhaarige Frauen an der Supermarktkasse, mit der Zigarette an der Straßenecke und dickvermummt auf der Straße. Das Schlimmste: Der kleine Buchladen, in dem mir Frau Roggenkamp gute Literatur empfohlen hat, ist auch nicht mehr.</p>
<p align="left">Für Heute, der To.</p>
<p style="text-align: center" align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/02/lubeck2.jpg" alt="Lübeck" /></p>
<p style="text-align: center" align="center"><em>Blick von einer (modernen) Travebrücke auf St. Petri (rechts) und St. Marien</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spätsommer an der Ría von Navia, Atlantikbrise 13</title>
		<link>http://romanica.de/2012/01/29/spatsommer-an-der-ria-von-navia-atlantikbrise-13/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

		<category><![CDATA[Navia]]></category>

		<category><![CDATA[Casona Naviega]]></category>

		<category><![CDATA[Asturien]]></category>

		<category><![CDATA[Spätsommer]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Balkonblick von der Casona Naviega auf die Ría von Navia
18. bis 19. Reisetag:
Wein, leckere, in Knoblauch angebratene Chipirones, das war der Abschied von der Casa Rural. Der Leuchtturm leuchtete ein letztes Mal für uns. Wir verabschiedeten uns von dem herrlichen Atlantikblick, wir hatten ein letztes milchig-silbriges Morgenlicht. Es ging weiter.
Wir kamen jetzt in eine Gegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13a.jpg" alt="Casona Naviega" /></p>
<p style="text-align: center">Balkonblick von der Casona Naviega auf die Ría von Navia</p>
<p><strong>18. bis 19. Reisetag:</strong><br />
Wein, leckere, in Knoblauch angebratene Chipirones, das war der Abschied von der Casa Rural. Der Leuchtturm leuchtete ein letztes Mal für uns. Wir verabschiedeten uns von dem herrlichen Atlantikblick, wir hatten ein letztes milchig-silbriges Morgenlicht. Es ging weiter.<br />
Wir kamen jetzt in eine Gegend von Asturien gekommen, die mir vorher unbekannt war. Wir fuhren  auf der A8 an den Industrierevieren von Gijon und Aviles vorbei und danach nach Westen, immer nach Westen. Zuerst gab es noch einige kleine touristisch erschlossene Orte und kleine Strände, die wir ausmachen konnten, als wir die Wahnwitzkonstrukte der spanischen Viadukte überquerten, aber plötzlich gab es nur noch Wald, Berge und Atlantik. Die Stadt Luarca kam als nächstes, ein enger Ort, den wir bald verließen. Wir reisten noch ein Stück weiter nach Navia und bogen in die Berge ein, um uns ein letztes Quartier zu suchen. Hinter dem Castro von Coaña gab es nur noch die Bergstraße, uns wunderschön über das Tal von Navia erhebend. Beim nächsten Castro unter uns direkt an der Straße gelegen, machten wir eine Pause und kehrten nach Navia um. Direkt in der ruhigen Villengegend am Ortseingang fanden wir ein kleines Hotel, die <a href="http://www.casonanaviega.com/" target="_blank">„Casona Naviega“</a>. Marie war überglücklich, das wir dort zwei Doppelzimmer bekamen.</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13b.jpg" alt="Astur13b" /></p>
<p align="center">Die wilde Küste auf dem Weg nach Navia</p>
<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13c.jpg" alt="Castrokultur" /></p>
<p align="center">Asturische Berglandschaft mit dem freigelegten Castro de Pendia</p>
<h3 align="center">Die „Casona Naviega“</h3>
<p>Die „Casona Naviega“, mit Blick auf die Ría, war einst eine Stadtvilla an der Ría gewesen. Zwei junge Leute, beide knapp über 30, hatten sie liebevoll und stilsicher zu einem Hotel ausgebaut. Alle Zimmer waren mit viel Liebe und voller Detailfreude eingerichtet. Was es da alles zu entdecken gab! Selbst Schuhputzzeug war im Schrank versteckt. Und alles mögliche mehr! Ob diese Liebe zum Detail und diese außergewöhnliche Anstrengung es allen schön zu machen auf die Dauer anhält? Wir wollen es hoffen und wünschen den beiden sehr viel Kraft.</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13d.jpg" alt="Casona Naviega" /></p>
<p align="center">In der Casona Naviega</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13e.jpg" alt="Casona Naviega2" /></p>
<p align="center">In der Casona Naviega</p>
<p>Der Ort Navia selbst schwankt zwischen Schönheit und Verfall, ein mondäner Badeort wie Ribedesella war es nie, eher eine Sommerfrische für die Arbeiter in den asturischen Kohlegruben. Navia mit seiner Umgebung versuchen sich im Moment mit dem Konzept des <a href="http://www.parquehistorico.org/" target="_blank">Parque Historico de Navia</a> (Historischer Park von Navia) ein neues touristisches Vermarktungskonzept zu geben. Der Ort selbst liegt in einer schönen, sehr atlantisch geprägten Gegend, überschattet von dem gewaltigen Straßenviadukt und der Fabrik im Hinterland.<br />
Navia ist ebenfalls eine Gründung von Alfonso dem Weisen, den wir bereits erwähnt haben. Der Charme der engen Gasse hat sich bis heute im Innenstadtbereich erhalten. Es machte Spaß, dort herumzuschlendern. Es war weniger touristisch, einfach eine normale Stadt mit Geschäften zum Einkaufen und für schöne Mitbringsel und skurrilen Trödelläden, vollgeramscht mit Büchern, Haushaltgegenständen, Orden, Büsten etc. z.T. eher Müll.<br />
Unser kleines niedliches Hotel hatte kein Restaurant, so gingen ins große Nachbarhotel essen. Die Menü-Karte hing draußen vor der Tür. Der Comedor atmete den Neubau-Charme der siebziger Jahre, aber der Kellner war nett, ein kleiner Pechvogel, und das Essen war sehr gut und günstig. Wir gingen öfters dorthin und hinterher konnte man sich noch einen Moment an den Springbrunnen im parkähnlichen „Vorgarten“ setzen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13f.jpg" alt="Ría de Navia" /></p>
<p style="text-align: center">Ría de Navia</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2012/01/astur13g.jpg" alt="Navia" /></p>
<p style="text-align: center">Abendstimmung in Navia</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Made in Germany, Back from the USA</title>
		<link>http://romanica.de/2012/01/08/made-in-germany-back-from-the-usa/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich mir von einem großen Versandhandel selber zu Weihnachten eine wunderschöne CD mit spanischen Arien und Zarzuela-(Spanische Oper)Liedern bestellt. Interpretiert wurden die Lieder von Patricia Petitbon, einer franz. Starsopranistin mit Hang zum Außergewöhnlichen. Erschienen ist die CD mit Namen &#8220;Melancholia&#8221; bei der Dt. Grammophon &#8220;Disc Made in Germany&#8221;.
Der große Versandhändler bietet gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich mir von einem großen Versandhandel selber zu Weihnachten eine wunderschöne CD mit spanischen Arien und Zarzuela-(Spanische Oper)Liedern bestellt. Interpretiert wurden die Lieder von <a href="http://www.patriciapetibon.com/" target="_blank">Patricia Petitbon</a>, einer franz. Starsopranistin mit Hang zum Außergewöhnlichen. Erschienen ist die CD mit Namen &#8220;Melancholia&#8221; bei der Dt. Grammophon &#8220;Disc Made in Germany&#8221;.</p>
<p>Der große Versandhändler bietet gleichzeitig günstigere Varianten bei anderen Anbietern an, sozusagen in Vermittlung. Das war auch sehr günstig und der Anbieter war von anderen Käufern sehr hoch bewertet worden. Auch die Anlieferung bis Weihnachten wurde garantiert. Das dies gar nicht möglich war, wurde nicht dazu geschrieben. Denn der Fremdanbieter ist in einem Kuhkaff in den USA beheimatet und musste die CD erst einmal auf die Post bringen. Joo, verläßlich waren sie schon, die Leute jenseits des Meeres und günstig war es auch. Aber eine in Deutschland produzierte CD günstiger in den USA kaufen und sich zuschicken lassen, lag eigentlich nicht in meiner Absicht. Zudem wollte ich sie zu Weihnachten haben!</p>
<p>Sch&#8230; Globalisierung!</p>
<p>Euer To.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meer und Zaubergarten, Atlantikbrise 12</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Der Werbeblock zwischendurch: To hat nun seinen eigenen Kaff!
Einen frühen Morgen später ist der Nieselregen fort. Ich genieße die Morgensonne, das Meer, das Licht darauf. Das Atlantiklicht ist mir so viel wert wie das Gesicht der Geliebten! Na, fast so viel wert!
Es sind wieder Boote ausgefahren. „Toscaf“ steht auf dem Geländer neben mir. Irgendwo weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12a.jpg" alt="Toscaf" /></p>
<p align="center">Der Werbeblock zwischendurch: To hat nun seinen eigenen Kaff!</p>
<p>Einen frühen Morgen später ist der Nieselregen fort. Ich genieße die Morgensonne, das Meer, das Licht darauf. Das Atlantiklicht ist mir so viel wert wie das Gesicht der Geliebten! Na, fast so viel wert!</p>
<p>Es sind wieder Boote ausgefahren. „Toscaf“ steht auf dem Geländer neben mir. Irgendwo weit über mir schreit eine Möwe. Es reicht mir,  in diesen herrlich langen Ferien einfach nur auf das Meer zu schauen. Es ist nicht so, dass ich es verstehe, noch kann ich es ergründen. Aber ich fühle eine innige Verbundenheit. Vom Meer komme ich, zum Meer gehe ich. Hier in Asturien schauen sogar die Friedhöfe auf den Atlantik, als wollten sie anzeigen: Hier liegen zwar die Reste meines Körpers, aber meine Seele ist längst zum letzten Mal hinaus gefahren.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12b.jpg" alt="Astur12b" /></p>
<p style="text-align: center">ein typischer Friedhof über dem Meer in Asturien</p>
<h2 class="western" align="CENTER" lang="de-DE">Im Jurasic-Museum</h2>
<p>Erstaunlich, was diese kleine Gegend am Atlantik bietet: Neben den zwei präromanischen Kirchen, die unbedingt besichtigt werden müssen (wenn man es nicht schon getan hat), gibt es z.B. auch kleine Ausflugsziele wie das Schulmuseum in Catabranes (leider geschlossen) und die kl. Kirche St. Juan aus dem 13. Jahrhundert am Stadtrand von Villaviciosa. Diese bot ein paar schöne Canecillos (Skulpturen unter dem Dach), eine alte Tür mit interessanten Beschlägen und ein schönes Portal. Das Vordach und der Arkadengang sind womöglich nicht Entstehungszeit. Ins Innere der kleinen Kirche konnten, dafür waren wir zu früh am Nachmittag da.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12c.jpg" alt="Canecillos" /></p>
<p style="text-align: center">Canecillos romanicas an der Kirche St. Juan in Villaviciosa</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12d.jpg" alt="Astur12d" /></p>
<p style="text-align: center">Detail vom Portal von St. Juan, Pilger oder die drei Könige ?</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12e.jpg" alt="St. Juan" /></p>
<p style="text-align: center">St. Juan von außen</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12f.jpg" alt="Jurasic-Museum" /></p>
<p style="text-align: center">im Jurasic-Museum</p>
<p>Trotz des Protestes von Marie fuhren wir danach ins Jurasic-Museum. An vielen Stellen an den Küsten von Asturien fanden sich Fußabdrücke von Dinosauriern und Funde aus der Jurazeit. Das Museum dazu wurde zwischen Ribadesella und Villaviciosa eingerichtet. Der Besuch hat sich schon wegen der Architektur gelohnt. Das Museum ist in Form eines Dinosaurier-Fußes gebaut und hat innen gewaltige Holzstrebengewölbe. Ansonsten waren  riesige Dinosaurier-Rekonstruktionen, Fossilien aus Asturien und viele Versteinerungen zu sehen. Am Mittwoch ist im Museum freier Eintritt. Deswegen war ganz schön was los! Auf der Rücktour kamen wir durch Lastres, ein faszinierend am Hang und an den Klippen hinaufgebauter Küstenort.<br />
<strong> 17. Reisetag:</strong></p>
<h2 class="western" align="CENTER" lang="de-DE">Der Strand von Rodiles</h2>
<p>Da wir es am Vortag nicht geschafft haben, sind wir heute früh gleich zum Strand von Rodiles gefahren. Diese liegt genau gegenüber unserem Ferienhaus auf der anderen Seite der Ría. Wieder schien es erst 6 Uhr früh, so leer und verlassen wirkte alles, aber es war sicher schon 10 Uhr durch. Rodiles ist einer der längsten Strände Asturiens, befindet sich an der Mündung der Ría von Villaviciosa. Es geht sehr flach ins Wasser hinein und ist deswegen auch sehr Kinder geeignet. Doch im Moment waren wir fast alleine da und machten einen langen Strandspaziergang. Mit uns kamen auch andere Spaziergänger und erste Badegäste, eine Wellenreiterschule und erst als wir uns wieder zur Stadt aufmachten, kamen uns in einer langen Reihe von Autos die Tagesbesucher entgegen. Parkplätze sind übrigens ausreichend vorhanden!</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12g.jpg" alt="Rodiles1" /></p>
<p align="center">Der Strand von Rodiles</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12h.jpg" alt="Wellenreiter" /></p>
<p align="center">Wellenreitenlernen an der Playa de Rodiles</p>
<p> Annette bestand auf einen Halt in Villaciosa, um ein weiteres Mal den Kunsthand-werkermarkt dort zu besuchen und Azabache-Schmuck zu kaufen. Azabache ist ähnlich wie Bernstein ein Fossil, hier aus dem Jura, es ist Baumharz oder besteht aus Baumbestandteile, versteinert. Es ist jetzt ein sehr schöner schwarzer Stein, in Spanien auch schwarzer Bernstein genannt. Das Kaffeetrinken in der bereits erwähnten Confiteria Colón haben wir sehr genossen. Gestärkt können wir uns deswegen dem nächsten Ausflugsziel zuwenden:</p>
<h2 class="western" align="CENTER" lang="de-DE">Der „Zaubergarten“ in Gijon</h2>
<p>Wir waren am Botanischen Garten in Gijon schon beim letzten Ausflug vorbei gekommen. Ein Besuch war als kurzer Abendausflug geplant: Von Villaviciosa aus kamen wir schnell über die A 8 nach Gijon. Wir nahmen die Ausfahrt Hospital, schon waren wir da, eigener Parkplatz ist vorhanden. Vorweg gesagt: Es hatte sich gelohnt. Es war ein wundervoller langer Spaziergang, denn die Anlage ist gewaltig! Wir brauchten den ganzen Abend (bis 21 Uhr ist geöffnet), um einmal durchzulaufen. Und der B. Garten wird noch erweitert: Ein großes Tropenhaus ist in Planung.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12ij.jpg" alt="Astur12ij" /></p>
<p style="text-align: center">Zaubergarten in Gijon</p>
<p>Die Anlage ist nicht nur Botanischer Garten, sondern auch Park, Museum, Nutzgarten usw. mit tausenden von professionellen Hinweistafeln ausgestattet, die wir uns gar nicht alle in der Zeit durchlesen konnten. Toiletten, sogar Wickelräume, Ausruhplätze, Cafeterías etc. sind ausreichend vorhanden. Ein Kritikpunkt betraf uns nicht mehr, aber wir haben noch stets den Blick drauf: Erstens ist der Kinderteil + Museumspädagogik ganz am hinteren Ende des Parks sehr versteckt und dann dieser gar nicht im Betrieb, denn auch hier wurde gerade gebaut. Aber es gab noch zahlreiche andere Angebote, mit denen große und kleine Kinder durchaus beschäftigt werden konnten.<br />
Wenn je das Wort „Zaubergarten“ auf etwas zutraf, dann für den botanischen Garten in Gijon. Es hätte uns nicht verwundert, wenn wir keinen Weg mehr heraus gefunden hätten. Aber das durfte nicht sein. Die Realität holte uns durch die Anwesenheit von Wachfrauen und -männern ein, die durch ihr bloßes Auftauchen die Besucher daran erinnerten, dass der Aufenthalt in diesem Paradies zeitlich begrenzt ist.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12k.jpg" alt="Astur12k" /></p>
<p style="text-align: center">Museumsexponate im botanischen Garten</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12l.jpg" alt="Marie wunderland" /></p>
<p style="text-align: center">Marie im Wunderland des Zaubergartens</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12m.jpg" alt="Kohl" /></p>
<p style="text-align: center">Alte Nutzpflanzen (hier asturischer Kohl) und &#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12n.jpg" alt="Astur12n" /></p>
<p style="text-align: center">Medizinpflanzen sind im Zaubergarten angepflanzt.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12o.jpg" alt="Astur12o" /></p>
<p style="text-align: center">Alles ist durchzogen von Wasserläufen</p>
<p style="text-align: center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/12/astur12p.jpg" alt="Astur12p" /></p>
<p style="text-align: center">und wundervolle Bäume stehen hier.</p>
<h2 class="western" align="CENTER" lang="de-DE">Fischbraten</h2>
<p>Vom Zaubergarten wieder zurück zu den leiblichen Genüssen. Der Vorteil eines Ferienhauses ist, dass man dort auch kochen kann. Im Geschäft des Portu de Tazones, dort wo ein kleiner weiblicher Trasgu von etwa 1,5o Größe bedient, kauften wir 5 Pagellus bocavareos aus der Bucht von Tazones, dazu Rochenflügel. Fische und Flügel wurden lecker mit Zwiebeln gebraten. Es war etwa 1 kg Fisch und ergab eine feine Mahlzeit. Der El Gaitero-Cava schmeckte ausgezeichnet dazu.</p>
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		<title>Bodega „El Gaitero“, Atlantikbrise 11</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

		<category><![CDATA[Sidra]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Fass &#8220;Barcelona&#8221; in der Bodega &#8220;El Gaitero&#8221;
14. Reisetag: Wir besuchten erneut Villavivciosa, waren auf dem Kunsthandwerkermarkt und hatten das erste Mal Pech mit dem Essen (s.u. „Was wir empfehlen und was nicht“).  Der zweite Teil des Tages war erfreulicher: Wir besuchten die Bodega „El Gaitero“ Es erwartete uns ein ähnliches Besuchsprogramm wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur11a.jpg" alt="Astur11a" /></p>
<p align="center">Das Fass &#8220;Barcelona&#8221; in der Bodega &#8220;El Gaitero&#8221;</p>
<p><strong>14. Reisetag:</strong> Wir besuchten erneut Villavivciosa, waren auf dem Kunsthandwerkermarkt und hatten das erste Mal Pech mit dem Essen (s.u. <a href="http://romanica.de/2011/08/26/tagesmenus-asturienbericht-4/">„Was wir empfehlen und was nicht“</a>).  Der zweite Teil des Tages war erfreulicher: Wir besuchten die Bodega „El Gaitero“ Es erwartete uns ein ähnliches Besuchsprogramm wie z.B. in den Freyburger Sektkellereien inkl. einer Degustación. Selbst ohne große Spanischkenntnisse ist die Führung interessant. In dieser Bodega wurde/wird mit der Champagnermethode der Sidra natural in einen spritzigen Apfelsekt verwandelt. Der Verarbeitungsprozess der Äpfel zu Sidra wird erklärt, eine Halle mit Fässern wartet und dahinter lauern wahre Riesenfässer mit den Namen der Länder,  in denen ausgewanderte Asturer und andere Spanier auf die Flaschen mit „El Gaitero“ warteten, die direkt von der Bodega über die Ría nach Übersee verschifft wurden. Im alten Bürogebäude der Firma, erbaut 1890, ist nun das von einer Stiftung betriebene Museum zu besuchen, das Exponate und Informationen zur Firmengeschichte bietet und auf jeden Fall besuchenswert ist. Wie sich die Firma durch die Zeit gerettet hat, demonstrieren Fotos mit dem Militärdiktator Primo de Rivera (regierte von 1923 - 30) und ein anderes Bild mit den Castros, den neuen Führern auf Cuba, die sich Sidra „El Gaitero“ zur Feier der Revolution schmecken ließen. Sidra El Gaitero, famosa en le mundo entero (wohlschmeckend auf der ganzen Welt)! Wir nahmen auf jeden Fall eine Kiste „El Gaitero“ mit.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur11b.jpg" alt="Astur11b" /></p>
<p style="text-align: center">Im Museum der Bodega, alte Plakate und Fotos</p>
<p align="left"><strong>15. und 16. Reisetag:</strong></p>
<h2 class="western" style="font-weight: normal" align="CENTER" lang="de-DE"> <font style="font-size: 22pt" size="6"><font face="Smudger LET"><span style="font-style: normal">Einkaufen in Oviedo</span></font> </font></h2>
<p>Wir sind fast zwei Wochen in Asturien. Es herrscht ganz schlechtes Wetter, vor dem Haus ist es kalt und es nieselt ohne Unterlass. Annette und Marie sind früh aufgebrochen zu einem „Shoppingausflug“ nach Oviedo. Am Abend wird der „Salar der Estar“ voll mit Einkaufstüten sein, bedruckt mit den Namen der großen spanischen Modeketten. Es gab „rebajas“ oder auf asturisch „rebaxes“, auf Deutsch „Sommerschlussverkauf“.<br />
Hannes und ich sind im Haus geblieben. Mein Wunsch, den ganzen Tag vor dem Haus zu sitzen und auf das Meer zu schauen, ist leider nicht in Erfüllung gegangen. Ich sitze hier am schweren Holztisch und schaue durch das Fenster um den von Nebel- und Regenschwaden umzingelten Leuchtturm. Wir haben genug zu lesen mit, ein episches Computerspiel und ich schreibe auch eine Menge, z.B. diesen Bericht hier &#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur11c.jpg" alt="Astur11c" /></p>
<p style="text-align: center">Marie in Oviedo</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur11d.jpg" alt="Astur11d" /></p>
<p style="text-align: center">Einkaufsergebnisse</p>
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		<title>Leuchttürme, Atlantikbrise 10</title>
		<link>http://romanica.de/2011/11/16/leuchtturme-atlantikbrise-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 05:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Atlantikbrise]]></category>

		<category><![CDATA[Leuchttürme]]></category>

		<category><![CDATA[Asturien]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[13. Reisetag:

Ich liebe Leuchttürme. Heute früh sind wir vom Haus hinüber zum Leuchtturm von Tazones gelaufen. Der Vormittag war nicht mehr ganz jung, aber der Ort Tazones wirkte ausgestorben wie um 6 Uhr früh. Erst auf dem Rückweg bekamen wir in der Bar Puerta einen café con leche serviert.
Der Leuchtturm liegt auf der Klippe unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>13. Reisetag:</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10a.jpg" alt="Astur10a" /></p>
<p>Ich liebe Leuchttürme. Heute früh sind wir vom Haus hinüber zum Leuchtturm von Tazones gelaufen. Der Vormittag war nicht mehr ganz jung, aber der Ort Tazones wirkte ausgestorben wie um 6 Uhr früh. Erst auf dem Rückweg bekamen wir in der Bar Puerta einen café con leche serviert.</p>
<p>Der Leuchtturm liegt auf der Klippe unserem Haus gegenüber und ist im Jahre 1854 gebaut worden. Dementsprechend sieht seine Fassade viktorianisch aus mit Glas und Eisen. Der Wanderweg dorthin (und darüber hinaus) gehört zu einem der sechs markierten Wanderwege, die die Gemeinde Villaviciosa den Besuchern offeriert. Im Turismo in der Stadt erhält man dazu einen niedlichen Führer mit Kartenmaterial und einen Bleistift, um den entsprechenden Wanderstempel einzuruppeln.</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10b.jpg" alt="Astur10b" /></p>
<p align="center">Die Bucht von Tazones in der Morgendämmerung</p>
<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10c.jpg" alt="Astur10c" /></p>
<p align="center">Wanderweg zum Leuchtturm</p>
<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10d.jpg" alt="Astur10d" /></p>
<p align="center">Ein eher unspektakulärer &#8220;Landleuchtturm&#8221;</p>
<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10e.jpg" alt="Astur10e" /></p>
<p align="center">Die Glasfassade der Jahrhundertwende</p>
<h2 class="western" style="font-style: normal; font-weight: normal" align="CENTER" lang="de-DE">  <font face="Smudger LET"><font style="font-size: 22pt" size="6">Faru Peñas und Aquarium Gijon</font></font></h2>
<p>Nach dem zweiten Frühstück sind wir über Gijon zum zweiten Leuchtturm des Tages, dem Faru Peñas am Capo  Peñas. Da es ein bedeckter Tag war und ein Sonntag, war es gar nicht so einfach einen Parkplatz zu finden (Das wird noch zur endlosen Geschichte heute). Im Kellergeschoß des außer Dienst gestellten Leuchtturms ist im Kellergeschoß ein kleines Museum zur Meereswelt vor dem Kap von  Peñas untergebracht, das mit einem angrenzenden kilometerlangen Spaziergang an den Klippen den Besuch lohnt. Besonders beeindruckt hat uns, dass das Meer dort fast 5 km tief herab geht. In tiefen Meeresschluchten und Kavernen liefern sich Pottwale und Riesencalamare Kämpfe, bei denen fast immer die Wale Sieger bleiben, denn die Calamare sind ihre Hauptbeute. Im Museum gibt es einen schön simulierten Film, der diesen Kampf nachstellt. Auch die Männer, die von Booten aus auf die meeresumtosten Felsen und Felseninselchen klettern, um Muscheln zu ernten, waren bewunderswert.</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10f.jpg" alt="Astur10f" /></p>
<p align="center">Blick auf die Meereswelt von Capo  Peñas</p>
<p align="center"> <img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10g.jpg" alt="Astur10g" /></p>
<p align="center">Kampf Riesencalamar gegen Pottwal</p>
<p> Wir gönnten uns nur einen Blick von der Klippe, denn wir wollten ins Schifffahrtsmuseum von Luanco. Leider fanden wir in der ganzen kleinen Stadt keinen Parkplatz und das Museum selbst hatte keinen. Schade !</p>
<p>Wir fuhren weiter nach Gijon. In der Großstadt begann das Trauerspiel fast von vorne, denn dort fanden wir das von Hannes gewünschte Aquarium zunächst nicht. Wir bedanken uns ganz herzlich beim hilfsbereiten Pizzakurier! Endlich gefunden und das Auto untergebracht, lohnte das direkt am Meer untergebrachte Aquarium einen Besuch: Der Eintrittspreis war bezahlbar, die Tierauswahl durchaus vergleichbar mit dem Weltausstellungsaquarium in Lisboa,  in der Anlage sogar etwas schöner, wundervolle Fischwelten blieben in Erinnerung.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10h.jpg" alt="Astur 10h" /></p>
<p style="text-align: center">Das Aquarium in Gijon liegt direkt am Meer</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10ij.jpg" alt="Astur10ij" /></p>
<p align="center">wir sind angekommen in der Wunderwelt des Aquarium</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10k.jpg" alt="Astur10k" /></p>
<p align="center">Wundervolle Fischwelten!</p>
<p align="center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10l.jpg" alt="Astur10l" /></p>
<p align="center">Auch die Architektur in der Umgebung gemahnte an Meer und Schifffahrt</p>
<p>Der Abend ist nicht so schön wie gestern, als wir schön draußen beim Sidra sitzen konnten. Draußen zieht Sturm auf oder zumindest eine Regenfront. Es hat keiner von uns mehr Lust zur Casa Rural zu gehen. Marie macht Schnittchen für alle. Wir sitzen im „Sala de Estar“. Auch von hier aus sieht man Leuchtturm und Meer …</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10m.jpg" alt="Astur10m" /></p>
<p style="text-align: center">Das Wetter wurde schlechter, der Leuchtturm kaum zu sehen</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://romanica.de/__oneclick_uploads/2011/11/astur10n.jpg" alt="Astur10n" /></p>
<p style="text-align: center">Marie machte Schnittchen aus asturischen Spezialitäten</p>
<p>Bis zur nächsten Atlantikbrise, Euer To.</p>
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